Hühnerei

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Oasenbauern

Die wichtigste Nutzpflanze ist die Dattelpalme. Die Früchte werden roh getrocknet oder gekocht gegessen. Man gewinnt Saft/ Sirup und Palmwein. Das Holz verwendet man zum Bauen und für Möbel
Die Blätter verwendet man zum Dachdecken man steckt sie in den Boden als Zaun gegen den Sand(sturm).

Damit möglichst wenig Wasser verdunstet erfolgt die Bewässerung durch Rohre mit kleinen LöchernTröpfchenbewässerung.

Die Bauern ernten mehr Datteln als sie selbst brauchen. Einen Teil verkaufen sie und kaufen dafür Dinge, die sie brauchen. Sie betreiben Marktwirtschaft.

Märchen

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Märchenschatzkiste

Die Hauptwörter und Zeitwörter helfen dir beim Schreiben eigener Märchen

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Tierübersicht

Nestocker:Die Jungen sind meistens: nackt, blind, hilflos und kommen in einem geschützten Bereich zur Welt ( z .B. Höhle, Nest, Bau).
Beispiele: Siebenschläfer, Eichhörnchen, Maulwurf, Kaninchen, Orang Utan, Pandabär, Schimpanse, Känguru,…

Nestflüchter:
Die Jungen können schon kurz nach der Geburt laufen- also vor Feinden flüchten, weil sie an ungeschützten Orten zur Welt kommen.
Beispiele: Esel, Zebra, Kuh, Giraffe, Schaf, Feldhase

Pflanzenfresser:
fressen Pflanzen (Gras, Blätter, Kräuter, Blumen, Wurzeln, Früchte, Bambus,…).
Alle haben einen langen Darm, manche weitere Hilfsorgane (Kuh: 4 Mägen, Pferd: Blindsack).
Beispiele: Kuh, Pferd, Esel, Zebra, Kaninchen, Hase, Panda,…

Fleischfresser:
fressen Fleisch- gleich welcher Größe (Insekten, Würmer, Vögel, Säugetiere,…)
Sie haben einen kurzen Darm.
Beispiele: Löwe, Tiger, Gepard, Leopard, Seehund, Eisbär, Hund, Katze,…

Allesfresser:
fressen Pflanzen und Fleisch.
Beispiele: Mensch, Maulwurf, Eichhörnchen, Orang Utan, Schimpanse, Schwein, Gorilla, Braunbär, Siebenschläfer

Aasfresser:
(Aas= verwesendes/ totes Fleisch)
fressen die Reste von verstorbenen Tieren oder von der Beute der Fleischfresser.
Sie sind die Gesundheitspolizei der Natur.
z.B. Hyänen, Aasgeier

Sohlengänger:
treten mit der ganzen Sohle von Füßen (und Händen) auf.
Beispiele: Mensch, Affen, Bären, Elefanten, Nashörner

Zehengänger:
treten mit den Zehen (Fingern) auf:
Beispiele: alle Hunde und hundeartigen Raubtiere, alle Katzen und katzenartigen Raubtiere, Hasenartige (Hase, Kaninchen), Nagetiere (Maus, Ratte, Eichhörnchen, Murmeltier, Hamster,…)

Zehenspitzengänger:
treten nur mit den Zehenspitzen (vordersten Zehenknochen/ Fingerknochen) von einer Zehe (Unpaarhufer) oder zwei Zehen (Paarhufer) auf.
Beispiele:
Unpaarhufer: Pferd, Esel, Zebra,…
Paarhufer: Schwein, Kuh, Schaf, Ziege, Reh, Hirsch,…

Der Hund

Der Hund ist ein Säugetier. Die Jungen trinken bei der Mutter Milch, sie werden von ihr gesäugt.Hundebabys sind nackt, blind und hilflos. Daher bezeichnet man sie als Nesthocker. Man nennt sie Welpen.

Der Hund ist ein Nasentier- er kann eine Spur über weite Strecken verfolgen. Auch sein Gehörsinn ist ausgezeichnet. Er hört Töne, die der Mensch nicht wahrnehmen kann. (Hundepfeife).

Der Hund ist ein Fleischfresser. Mit seinen kräftigen Backenzähnen kann er auch Knochen zermahlen.Der Hund ist ein Hetzjäger. Er spürt seine Beute auf, verfolgt die Spur, packt  die Beute am Genick und schüttelt sie, bis sie tot ist. Der Hund besitzt stumpfe Krallen, die er nicht einziehen kann, er braucht sie zum Graben.

Unser Haushund stammt vom Wolf ab. Ein heimischer Verwandter ist der Rotfuchs.
Zu den
hundeartigen Raubtieren gehören aber auch: Polarfuchs, Wüstenfuchs, Kojote, Schakal, Hyäne.

Es gibt zahlreiche Hunderassen: Schäferhund, Pudel, Dackel, Boxer, Dogge, Bulldogge, Bullterrier, Terrier, Mops, Chihuahua, Golden Retriever, Collie, Huskie, Spaniel……..

Hunde leisten dem Menschen viele Dienste:
Polizeihund, Lawinenhund, Suchtgifthund, Blindenhund, Jagdhund, Schlittenhund, Spielgefährte, Wachhund, Suchhund für Verschüttete, Therapiehund für kranke und alte Menschen,…….

Die Katze

Die Katze ist ein Säugetier. Die Jungen trinken bei der Mutter Milch, sie werden von ihr gesäugt.

Katzenbabys sind nackt, blind und hilflos. Daher bezeichnet man sie als Nesthocker.

Die Katze ist ein Augentier- sie kann auch in der Dämmerung gut sehen, weil sich ihre Pupillen an das Licht gut anpassen können.

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Die Tasthaare - Schnurrbarthaare helfen der Katze herauszufinden, ob ein Loch breit genug zum Durchklettern ist.

Die Katze ist ein Fleischfresser. Beliebte Beutetiere sind Mäuse und Vögel.

Die Katze ist ein Schleichjäger. Sie lauert auf die Beute (vor dem Mauseloch), springt hin und tötet die Beute dann mit einem Biss.

Die Katze besitzt scharfe Krallen, die sie einziehen kann, damit sie scharf bleiben.

Unsere Hauskatze stammt von der ägyptischen Falbkatze ab. Heimische Verwandte sind Wildkatze und Luchs.
Zu den katzenartigen Raubtieren gehören aber auch: Löwe, Leopard (ganz schwarz = Panther), Tiger, Gepard, Ozelot, Puma, Jaguar.

Sinnesorgane

Geruchs- und Geschmacksinn

sind eng miteinander verbunden. Der Geruchssinn sitzt in der Nase- in der Riechschleimhaut, der Geschmackssinn im Mund- auf der Zunge und auf der Mundschleimhaut. Wenn man einen Schnupfen hat, ist die Riechschleimhaut geschwollen, man kann nichts riechen. Dann kann man auch nichts schmecken.

Die Haut als Sinnesorgan

In der Haut sitzen 3 Sinne:

Temperatursinn (heiß/ kalt)

Tastsinn: Durch Tastkörperchen in der Haut fühlen wir, ob etwas hart oder weich, eckig oder rund, glatt oder rau…. ist.

Der Schmerzsinn meldet uns, wenn etwas weh tut. Er warnt uns damit vor Gefahren.

Fragen Drachen 2

Fragen zum Buch Seite 25 bis 30
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Fragen Drachen

Erste Fragen zu: Drachen haben nichts zu lachen
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