Oasenbauern
11. März 2008
Die wichtigste Nutzpflanze ist die Dattelpalme. Die Früchte werden roh getrocknet oder gekocht gegessen. Man gewinnt Saft/ Sirup und Palmwein. Das Holz verwendet man zum Bauen und für Möbel
Die Blätter verwendet man zum Dachdecken man steckt sie in den Boden als Zaun gegen den Sand(sturm).
Damit möglichst wenig Wasser verdunstet erfolgt die Bewässerung durch Rohre mit kleinen Löchern – Tröpfchenbewässerung.
Die Bauern ernten mehr Datteln als sie selbst brauchen. Einen Teil verkaufen sie und kaufen dafür Dinge, die sie brauchen. Sie betreiben Marktwirtschaft.
Märchenschatzkiste
24. Februar 2008
Die Hauptwörter und Zeitwörter helfen dir beim Schreiben eigener Märchen
Tierübersicht
18. Februar 2008
Nestocker:Die Jungen sind meistens: nackt, blind, hilflos und kommen in einem geschützten Bereich zur Welt ( z .B. Höhle, Nest, Bau).
Beispiele: Siebenschläfer, Eichhörnchen, Maulwurf, Kaninchen, Orang Utan, Pandabär, Schimpanse, Känguru,…
Nestflüchter:
Die Jungen können schon kurz nach der Geburt laufen- also vor Feinden flüchten, weil sie an ungeschützten Orten zur Welt kommen.
Beispiele: Esel, Zebra, Kuh, Giraffe, Schaf, Feldhase
Pflanzenfresser:
fressen Pflanzen (Gras, Blätter, Kräuter, Blumen, Wurzeln, Früchte, Bambus,…).
Alle haben einen langen Darm, manche weitere Hilfsorgane (Kuh: 4 Mägen, Pferd: Blindsack).
Beispiele: Kuh, Pferd, Esel, Zebra, Kaninchen, Hase, Panda,…
Fleischfresser:
fressen Fleisch- gleich welcher Größe (Insekten, Würmer, Vögel, Säugetiere,…)
Sie haben einen kurzen Darm.
Beispiele: Löwe, Tiger, Gepard, Leopard, Seehund, Eisbär, Hund, Katze,…
Allesfresser:
fressen Pflanzen und Fleisch.
Beispiele: Mensch, Maulwurf, Eichhörnchen, Orang Utan, Schimpanse, Schwein, Gorilla, Braunbär, Siebenschläfer
Aasfresser:
(Aas= verwesendes/ totes Fleisch)
fressen die Reste von verstorbenen Tieren oder von der Beute der Fleischfresser.
Sie sind die Gesundheitspolizei der Natur.
z.B. Hyänen, Aasgeier
Sohlengänger:
treten mit der ganzen Sohle von Füßen (und Händen) auf.
Beispiele: Mensch, Affen, Bären, Elefanten, Nashörner
Zehengänger:
treten mit den Zehen (Fingern) auf:
Beispiele: alle Hunde und hundeartigen Raubtiere, alle Katzen und katzenartigen Raubtiere, Hasenartige (Hase, Kaninchen), Nagetiere (Maus, Ratte, Eichhörnchen, Murmeltier, Hamster,…)
Zehenspitzengänger:
treten nur mit den Zehenspitzen (vordersten Zehenknochen/ Fingerknochen) von einer Zehe (Unpaarhufer) oder zwei Zehen (Paarhufer) auf.
Beispiele:
Unpaarhufer: Pferd, Esel, Zebra,…
Paarhufer: Schwein, Kuh, Schaf, Ziege, Reh, Hirsch,…
Der Hund
14. Januar 2008
Der Hund ist ein Säugetier. Die Jungen trinken bei der Mutter Milch, sie werden von ihr gesäugt.Hundebabys sind nackt, blind und hilflos. Daher bezeichnet man sie als Nesthocker. Man nennt sie Welpen.
Der Hund ist ein Nasentier- er kann eine Spur über weite Strecken verfolgen. Auch sein Gehörsinn ist ausgezeichnet. Er hört Töne, die der Mensch nicht wahrnehmen kann. (Hundepfeife).
Der Hund ist ein Fleischfresser. Mit seinen kräftigen Backenzähnen kann er auch Knochen zermahlen.Der Hund ist ein Hetzjäger. Er spürt seine Beute auf, verfolgt die Spur, packt die Beute am Genick und schüttelt sie, bis sie tot ist. Der Hund besitzt stumpfe Krallen, die er nicht einziehen kann, er braucht sie zum Graben.
Unser Haushund stammt vom Wolf ab. Ein heimischer Verwandter ist der Rotfuchs.
Zu den hundeartigen Raubtieren gehören aber auch: Polarfuchs, Wüstenfuchs, Kojote, Schakal, Hyäne.
Es gibt zahlreiche Hunderassen: Schäferhund, Pudel, Dackel, Boxer, Dogge, Bulldogge, Bullterrier, Terrier, Mops, Chihuahua, Golden Retriever, Collie, Huskie, Spaniel……..
Hunde leisten dem Menschen viele Dienste:
Polizeihund, Lawinenhund, Suchtgifthund, Blindenhund, Jagdhund, Schlittenhund, Spielgefährte, Wachhund, Suchhund für Verschüttete, Therapiehund für kranke und alte Menschen,…….
Die Katze
10. Dezember 2007
Die Katze ist ein Säugetier. Die Jungen trinken bei der Mutter Milch, sie werden von ihr gesäugt.
Katzenbabys sind nackt, blind und hilflos. Daher bezeichnet man sie als Nesthocker.
Die Katze ist ein Augentier- sie kann auch in der Dämmerung gut sehen, weil sich ihre Pupillen an das Licht gut anpassen können.
Die Tasthaare - Schnurrbarthaare helfen der Katze herauszufinden, ob ein Loch breit genug zum Durchklettern ist.
Die Katze ist ein Fleischfresser. Beliebte Beutetiere sind Mäuse und Vögel.
Die Katze ist ein Schleichjäger. Sie lauert auf die Beute (vor dem Mauseloch), springt hin und tötet die Beute dann mit einem Biss.
Die Katze besitzt scharfe Krallen, die sie einziehen kann, damit sie scharf bleiben.
Unsere Hauskatze stammt von der ägyptischen Falbkatze ab. Heimische Verwandte sind Wildkatze und Luchs.
Zu den katzenartigen Raubtieren gehören aber auch: Löwe, Leopard (ganz schwarz = Panther), Tiger, Gepard, Ozelot, Puma, Jaguar.
Sinnesorgane
28. November 2007
Geruchs- und Geschmacksinn
sind eng miteinander verbunden. Der Geruchssinn sitzt in der Nase- in der Riechschleimhaut, der Geschmackssinn im Mund- auf der Zunge und auf der Mundschleimhaut. Wenn man einen Schnupfen hat, ist die Riechschleimhaut geschwollen, man kann nichts riechen. Dann kann man auch nichts schmecken.
Die Haut als Sinnesorgan
In der Haut sitzen 3 Sinne:
Temperatursinn (heiß/ kalt)
Tastsinn: Durch Tastkörperchen in der Haut fühlen wir, ob etwas hart oder weich, eckig oder rund, glatt oder rau…. ist.
Der Schmerzsinn meldet uns, wenn etwas weh tut. Er warnt uns damit vor Gefahren.
Fragen Drachen 2
7. November 2007
Fragen zum Buch Seite 25 bis 30
drachen25_bis30.doc
Fragen Drachen
7. November 2007
Erste Fragen zu: Drachen haben nichts zu lachen
fragen_drachen_10_17.doc